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Thomas Franke Sportblogger, Ausbilder (AEVO / BBiG) für Sport- und Fitnesskaufleute, Sportblogger Thomas Franke internationaler Sportblogger

Dipl.-Betriebswirt (FH) Blogger, Ausbilder (AEVO / BBiG) für den Sportbereich, ehemaliger Amateurringer, Ringercoach und Football Defense Lineman (Tackle),
seit Mai 2016 Student an der Google Publisher University
https://support.google.com/dfp_premium/answer/6049351?hl=de


Sonntag, 3. Mai 2015

Der Sport Spirit

Thomas Franke der internationale Sportblogger aus Kiel Gaardenauf Google+


Nicht nur der Sport Spirit und das sportliche Feeling .....

.......sind  Teil derAusbildung.................................. 

 Jede(r) Auszubildende(r) zum Sport- und Fitnesskaufmann(frau) lernt im Ausbildungsbetrieb, einem Sportverein oder einem Fitnessstudio,  die Formen des  organisierten Sports in Deutschland in der Praxis kennen,  die   Berufsschule thematisiert diesen Lehrinhalt ebenfalls sehr ausführlich.

In Zeiten der  Sozialen  Netzwerke und Smartphones stellt sich vielleicht die  Frage nach dem organisierten Sport an sich.  

Nun es gibt  vier wichtige Argumente für den organisierten Sport:

1. Sport wird nicht ohne Risiko ausgeübt, wer Sport im Verein,   im Fitnessscenter oder   im     Budosportcenter betreibt  ist bei Sportunfällen versichert.

Wer Straßenfußball,  Streetball (Basketball) oder Skateboard außerhalb eines Vereins betreibt, ist nicht versichert.

2. Die Hallenzeiten gibt es von der jeweiligen Gemeinde nur für Vereine die Mitglied im Sportverband sind und ihre Mitgliederbestandsmeldung an die Sportverbände abgeben sowie die Jahresbeiträge für  die Sportverbände überweisen.

 

3. Die Sportverbände subventionieren Sportprojekte, wie um Beispiel Integration durch Sport, Weiterbildungsmaßnahmen zu Themen, wie Inklusion durch Sport oder interkultureller Sport mit sehr guten Trainer(innen).

In Kiel haben sich die Skater   schließlich entschlossen einen eigenen Skateboardverein zu gründen.


4. Leistungssportorientierte Sportmannschaften, die am Ligabetrieb teilnehmen, müssenMitglieder in den lokalen Sportverbänden, in den  Landessportverbänden und in den Fachverbänden sein.

Die Landessportverbände sind Mitglieder  im  Deutschen Olympischen Sport Bund (DOSB).

 Die Fitnesscenter und Budosportcenter sind Mitglieder in ihren jeweiligen Fachverbänden, den  den Fitnesscenter-, Budo- und Kampfsportverbänden.

Der Sportbetrieb wird somit professionell organisiert, warum der Sport aber dem jeweiligen Innenminister unterstellt ist, nun ja, das Kultusministerium wäre doch passender ;

 Sport & Kultur ....................................

Alle nicht organisierten Sportgruppen werden übrigens als wilde Sportgruppen bezeichnet...

 Im Unterschied zu den USA,  wird  das organisierte Sportangebot  in Deutschland   überwiegend von Non-Profitorganisationen, den Sportvereinen  und Verbänden  umgesetzt.

In den USA sind Sportangebote von Non-Profit-Organisationen  eher selten,  Collegesport derUniversitäten und kommerzielle Sportangebote  sowie Sportteams  prägen den Sport.

Selbst  der Collegesport  ist nicht ohne kommerzielle Einflüsse und dient als Recruitmentcenterstruktur  für  die Profisportteams.

für die Profisportteams