Freitag, 8. Mai 2015

Surfer Bank Center in St. Peter Ording

Thomas Franke der internationale Sportblogger aus Kiel Gaardenauf Google+

Ein Surfer Bank Center in St. Peter  Ording an der Nordsee?

  Dipl.- Betriebswirt ( FH )Thomas Franke  Sport & Consulting


Dieser  Beitrag ist keine 
#Konzeptkunst , sondern ein Business  Szenario für #St.PeterOrding

Der Autor dieses Szenarios ist gelernter  Bankkaufmann,  studierter
Dipl.-Betriebswirt (FH) sowie Ausbilder ( AEVO / BBiG ) für #Sport - und Fitnesskaufleute.
In  meiner  langjährigen Tätigkeit im Sportmanagement  und als Ausbilder   fiel  mir,  die  erstaunlich  schnelle Auffassungsgabe,
die große   soziale  Kompetenz  und die gute Teamfähigkeit  junger
aktiver  Sportler/innen auf.
#St. Peter  Ording ist ein internationaler Treffpunkt von Kite- und
Windsurfern  sowie Strand- und Eisseglern.
Die Sprachenvielfalt der Sportler/innen  am  traumhaft breiten feinen Sandstrand ist
legendär.
Warum  nicht die Potenziale der Sportler/innen in einem Bankservicecenter/Backoffice mit  seinen  hohen Anforderungen an  Flexibilität und komplexes Denken  nutzen ?
In der benachbarten Kreisstadt   Heide mit der
 #FachhochschuleWestküste und dem  American Footballteam #HeideSaints  gibt es eine bunte  Studentenszene. In Heide gibt  es  ganze Straßenzüge #Schuhmacherort  mit Studentenkneipn.

An  geeigneten Mitarbeitern (innen) dürfte es nicht mangeln......

In der modernen Arbeitswelt gibt es nach meinen Erfahrungen  als Ausbilder  (AEVO /  BBiG)
zwei Anforderungsprofile:

1. Es werden große Wissenskontingente und  umfanreiche Erfahrungen gefordert,
    daher das klassische Profil  einer traditionellen Arbeitswelt .

2. Das Anforderungsprofil der globalen digitalen Wirtschaft beinhaltet  eine sehr schnelle
    Auffassungsgabe,  um sehr komplexe und abstrakte Problemvorgaben und ihren häufigen Wechsel
     bewältigen.
    Dieses  Anforderunsprofil greift nur in geringem Maße  auf Erfahrungen und bestehendeWissens-
    kontingente zurück.
    Das Wissen  wird stets aktualisiert und weiter entwickelt, um es den neuen Anforderungen
    anzupassen.


Das beschriebene Business Szenario entspricht dem zweiten Anforderungsprofil.
 Dipl.-Betriebswirt (FH) Thomas Franke Ausbilder (AEVO / BBiG) für
        Sport- und Fitnesskaufleute


Inklusion im Sport

Thomas Franke der internationale Sportblogger aus Kiel Gaardenauf Google+

Behinderte haben ein Recht auf  Inklusion  im Sport

UN-Beschluss, der von Deutschland unterzeichnet wurde !!!

 UN - Contract: 

Handicapt  people have an  inclusion right in sports.





Der Sportblogger und Ausbilder ( AEVO / BBiG ) für Sport- und Fitnesskaufleute, dieses Thema ist mir persönlich sehr  wichtig  =========>
Dipl.- Betriebswirt ( FH )Thomas Franke  Sport & Consulting
Am  7. Mai 2015  fand  die  1. Regionalkonferenz  der  Schleswig-Holsteinischen Sportjugend
zum Thema Inklusion von  Behinderten im Sport, im Hans Hansen Saal des LSV Schleswig-Holstein
statt.
Diese Veranstaltung im Haus des Sports im WinterbekerWeg 49, in Kiel war sehr gut von Vereins-
und Verbandsvertretern besucht. Zum Glück,   konnten die Betroffenen, nach einem Seminar zum
Thema an der Diskussionsrunde  teilnehmen und ihre Erfahrungen schildern.
Die Vertreter des TuS Holtenau berichteten über  ihre  Kooperationen mit schwedischen Sportvereinen in der südschwedischen Stadt Malmö.
In unserem Nachbarland  Schweden  ist die  Inklusion  von  Behinderten und die Integration von
Migranten wesentlich weiter fortgeschritten.
Aus dem  9.  Sozialgesetzbuch  (SGB 9 ),  leitet  sich der Anspruch  auf  finanzielle  Förderung von Behinderten  im aktiven Sport  ab.
Ein Rollstuhlfahrer aus Oberhausen, konnte aus  dem  SGB 9 vor Gericht die Finanzierung  eines
speziellen Basketballsportrollstuhls durchsetzen.
Dem  behinderten Basketballspieler ist es somit möglich,   weiter seinen  Sport zu betreiben.
Ein Sportbereich, der sehr gut für die Inklusion geeignet ist, der Tauchsport,  bietet bereits in
seiner  grundlegenden Konzeption  ideale Voraussetzungen für  die Inklusion von  Behinderten
(Handicapt Divers).
Der Grundsatz, tauche niemals alleine,  sondern immer mit deinem Buddy (Tauchpartner(in) ) beinhaltet bereits das Prinzip der  Fürsorglichkeit beim gemeinsaamen Sport.
Daher ist der Inklusionsgedanke während der Sportaktivitäten nicht sehr fern.
Die  DMS ( Deutsche Multiple  Sklerose Gesellschaft) empfielt den Tauchsport  als Möglichkeit
für MS Erkrankte,  um  Sport zu betreiben.
Dieses Thema werde ich noch einmal  in einem anderen Post  vertiefen.
In der Ausbildung zum Sport- und Fitnesskaufmann sind Inklusionsansätze derzeit noch nicht in
dem Ausbildungsrahmenplan der IHK  bzw.  dem  Rahmenlehrplan der Berufsschule aufgenommen
worden.



Als Ausbilder ( AEVO / BBiG ) für  Sport- und Fitnesskaufleute möchte ich anregen, die Themen
Inklusion von Behinderten und die  Integration von Migrant(inn)en mit  in die Ausbildung  einzubeziehen.
 FotoDipl. -  Betriebswirt  (FH)  Thomas Franke ,
der internationale Sportblogger
und Ausbilder (AEVO / BBiG)
für Sport- und Fitnesskaufleute









Mittwoch, 6. Mai 2015

Flüchtlinge auf dem Campus

Thomas Franke der internationale Sportblogger aus Kiel Gaardenauf Google+


 

 



 



 


Warum  ein  Universitätscampus für die INKLUSION von Flüchtlingen  ein ideales Umfeld bietet .....

 

Foto

 Während meiner mehr als 15-jährigen aktiven Sportzeit in interkulturellen Sportprojekten, z.B. im  Ringersport, wurde mir immer wieder die Frage gestellt, welche seltsamen Vögel  denn nun  Ringkampfsport in einem interkulturellen Inklusionsteam betreiben ?

Auf der Matte tranierte ich mit Ringkampfsportlern ausAfrika und aus Südamerika.

Nun, dass werden doch sicher ganz  bildungsferne Sportler sein, war denn die typische Einschätzung....

Nun, wenn denn Abiturienten, Maschinenbau-, BWL-,VWL-,Jura - Studenten, Dipl.- Ings; ach ja einen Dr. der Chemie hatten wir auch einmal im Ringertraining, wenn dies denn bildunsferne Menschen sind......

Diese Sportler waren keine Außenseiter in unserem  interkulurellen Sportteam, sondern prägten den Sportspirit.

Diese Offenheit gegenüber anderen Kulturen und die gegenseitige Akzeptanz werden im Campusumfeld in der Regel eher gut umgesetzt, eher als im Umfeld eines Kleingartenvereins und ähnlicher Milieus.

Aus diesen Gründen halte ich den Ansatz der Landesregierung Schleswig-Holstein für optimal, um für die Inklusion der Flüchtlinge zu sorgen.

In die gegenteilige Richtung zielt der, wegen seiner ganz speziellen POLITIK gegenüber den SCHWÄCHSTEN der Gesellschaft berüchtigte Kreis Rendsburg-Eckernförde. 

HIER WERDEN FLÜCHTLINGE IN JÄGERSLUST BEI FELDE, 6 KM entfernt vom nächsten Supermarkt untergebracht.

 (Quelle: NDR Schleswig-Holstein Magazin   

   6.05.2015 19.30 Uhr

Nach Aussagen  der Flüchtlinge fühlen sie sich  vonder einheimischen BEVÖLKERUNG VÖLLIG ISOLIERT !!!Nun ja, der Kreis Rendsburg-Eckernförde ist schon sehr strange !! 

Auf einem Universitätscampus und in der entsprechenden Umgebung treffen mehrsprachige Menschen aus der ganzen Welt zusammen, die gemeinsam interkulturellen Sport betreiben oder gemeinsam kochen können und die mobilen dighitalen  Medien nutzen.

In einer sich zunehmend globalisierenden Welt, werden in diesem Umfeld die geforderten kulturellen und sozialen Fähigkeiten entwickelt.

Der Uni-Caampus wird quasi zum kulturellen und sozialen Zukunftslabor !

Mehrsprachige Callcenter für den technischen Support im Bereich der IT und der neuen Medien finden in diesem Umfeld die idealen Arbeitskräfte !


Vielfalt statt Einfalt.......................

 

 

 


 

 

 

 


Dienstag, 5. Mai 2015

FutureConcepts für Sportverein

Thomas Franke der internationale Sportblogger aus Kiel Gaardenauf Google+

FutureConcepts für Sportvereine

Am 7. Oktober 2011 berichteten die Kieler Nachrichten über junge Sportler,
die den Hauptzufluss der Schwentine in die Kieler  Förde als Surfrevier nutzen.
Fotos ließen auf äußerst  erlebnisorientierte ,  junge Sportler schließen, welche
die Schwentine mit ihren Boards nutzen.
Dieses Surfrevier befindet sich in unmittelbarer Nähe zum Campus der Fachhochschule Kiel,
der University for Applied Science  Kiel in der Nähe gibt es ein professionelles  Fitnessstudio,
in einer Sporthalle trainieren Amateur Basketballspieler eines Sportvereins und die Studenten der
University  for Applied Science  Kiel gemeinsam Basketball oder nutzen den Kraftraum  auf dem Campus der University oder die angrenzende Skateboardanlage.  Der Multimediadome mit seinen
öffentlichen  Veranstaltungen und dem Kulturbunker D, mit seinem Kino, Konzertsaal und Cafes;
alles auf dem Campus der University im Kieler Stadtteil Neumühlen-Diedrichsdorf, sind anziehend
für eine junge, bunte multikulturelle Bevölkerung.
Sport & Kultur sind auch attraktiv für die Ansiedlung von IT Startup Unternehmen  im Umfeld der University for  Applied Science Kiel.
Junge erlebnisorientierte Sportler/innen nutzen vorwiegend die Sozialen Netzwerke,
wie zum Beispiel Google+ , Twitter, Facebook  oder Netzathleten um sich zu organisieren.
Tja, wie steht es  denn mit dem Sport im Verein ?
  3 Konsequenzen ergeben sich daraus:
1. Die Erlebnisorientierung des Sports
    im Verein.
2. Die Präsenz des Vereins und seiner
    Mitglieder in den Sozialen Netzwerken.
3. Die Vernetzung  von Sport, Kultur, Wissenschaft und  Business.

Bauen wir die Berührungsängste ab.

Montag, 4. Mai 2015

Meine Nachbarn, die internationalen Profisportler...................

Thomas Franke der internationale Sportblogger aus Kiel Gaardenauf Google+

 Meine Nachbarn, die internatilonalen Profisportler.....................

Sorry, der Rückzug der Arland Dragons aus dem professionellen Ligabetrieb

 

 

Diese Nachricht hat mich geschockt, der wunderschöne  Basketballsport hat einen Sympathieträger verloren. Die Arland Dragons haben  sich aus dem Profi  Ligabetrieb, aus  betriebswirtschaftlichen  Gründen, abgemeldet.
Für die Kleinstadt Quakenbrück, wunderschöner Name, fehlt damit ein wichtiger
Marketingkanal im Stadtmarketing.
Die Arland Dragons hatten eine Reihe von internationalen  Basketballspielern in ihrem  Team,
die interkulturellen Spirit in die Kleinstadt brachten, denen die  Einwohner der Stadt täglich begegnen
konnten.
Eine ähnliche Erfahrung, der täglichen Begegnung, mit Profisportlern können in Kiel glücklicherweise immer noch die Bewohner eines bestimmtn Stadtviertels machen.
Nämlich, mit den internationalen  Footballspielern des Kieler Profiteams der Baltic Hurricanes.
Welches Stadtviertel es ist verrate  ich aber nicht !
In meiner aktiven Sportzeit als Amateurringer und Amateurfootballspieler haben wir zum
Aufwärmen und Auflockern immer ein wenig  Basketball gespielt,  ein gutes Ballspiel, welches
einen vor dem Kampfsporttraining entspannt.
Wenn Du Sport in einem interkulturellen Team betreibst , ist dies eine Erfahrung, die Du nie
missen möchtest.
Dies werden die Einwohner in Quakenbrück  und von jenem Stadtviertel in Kiel ähnlich sehen !






Surfer BankCenter in St. Peter Ording

Thomas Franke der internationale Sportblogger aus Kiel Gaardenauf Google+

  Ein Surfer Bank Center in St. Peter  Ording an der Nordsee?

  Dipl.- Betriebswirt ( FH )Thomas Franke  Sport & Consulting


Dieser  Beitrag ist keine 
#Konzeptkunst , sondern ein Business  Szenario für #St.PeterOrding

Der Autor dieses Szenarios ist gelernter  Bankkaufmann,  studierter
Dipl.-Betriebswirt (FH) sowie Ausbilder ( AEVO / BBiG ) für #Sport - und Fitnesskaufleute.
In  meiner  langjährigen Tätigkeit im Sportmanagement  und als Ausbilder   fiel  mir,  die  erstaunlich  schnelle Auffassungsgabe,
die große   soziale  Kompetenz  und die gute Teamfähigkeit  junger
aktiver  Sportler/innen auf.
#St. Peter  Ording ist ein internationaler Treffpunkt von Kite- und
Windsurfern  sowie Strand- und Eisseglern.
Die Sprachenvielfalt der Sportler/innen  am  traumhaft breiten feinen Sandstrand ist
legendär.
Warum  nicht die Potenziale der Sportler/innen in einem Bankservicecenter/Backoffice mit  seinen  hohen Anforderungen an  Flexibilität und komplexes Denken  nutzen ?
In der benachbarten Kreisstadt   Heide mit der
 #FachhochschuleWestküste und dem  American Footballteam #HeideSaints  gibt es eine bunte  Studentenszene. In Heide gibt  es  ganze Straßenzüge mit Studentenkneipn.

An  geeigneten Mitarbeitern (innen) dürfte es nicht mangeln......

In der modernen Arbeitswelt gibt es nach meinen Erfahrungen  als Ausbilder  (AEVO /  BBiG)
zwei Anforderungsprofile:

1. Es werden große Wissenskontingente und  umfanreiche Erfahrungen gefordert,
    daher das klassische Profil  einer traditionellen Arbeitswelt .

2. Das Anforderungsprofil der globalen digitalen Wirtschaft beinhaltet  eine sehr schnelle  
    Auffassungsgabe,  um sehr komplexe und abstrakte Problemvorgaben und ihren häufigen Wechsel
     bewältigen.
    Dieses  Anforderunsprofil greift nur in geringem Maße  auf Erfahrungen und bestehendeWissens-
    kontingente zurück.
    Das Wissen  wird stets aktualisiert und weiter entwickelt, um es den neuen Anforderungen
    anzupassen.


Das beschriebene Business Szenario entspricht dem zweiten Anforderungsprofil.



Sonntag, 3. Mai 2015

Der Sport Spirit

Thomas Franke der internationale Sportblogger aus Kiel Gaardenauf Google+


Nicht nur der Sport Spirit und das sportliche Feeling .....

.......sind  Teil derAusbildung.................................. 

 Jede(r) Auszubildende(r) zum Sport- und Fitnesskaufmann(frau) lernt im Ausbildungsbetrieb, einem Sportverein oder einem Fitnessstudio,  die Formen des  organisierten Sports in Deutschland in der Praxis kennen,  die   Berufsschule thematisiert diesen Lehrinhalt ebenfalls sehr ausführlich.

In Zeiten der  Sozialen  Netzwerke und Smartphones stellt sich vielleicht die  Frage nach dem organisierten Sport an sich.  

Nun es gibt  vier wichtige Argumente für den organisierten Sport:

1. Sport wird nicht ohne Risiko ausgeübt, wer Sport im Verein,   im Fitnessscenter oder   im     Budosportcenter betreibt  ist bei Sportunfällen versichert.

Wer Straßenfußball,  Streetball (Basketball) oder Skateboard außerhalb eines Vereins betreibt, ist nicht versichert.

2. Die Hallenzeiten gibt es von der jeweiligen Gemeinde nur für Vereine die Mitglied im Sportverband sind und ihre Mitgliederbestandsmeldung an die Sportverbände abgeben sowie die Jahresbeiträge für  die Sportverbände überweisen.

 

3. Die Sportverbände subventionieren Sportprojekte, wie um Beispiel Integration durch Sport, Weiterbildungsmaßnahmen zu Themen, wie Inklusion durch Sport oder interkultureller Sport mit sehr guten Trainer(innen).

In Kiel haben sich die Skater   schließlich entschlossen einen eigenen Skateboardverein zu gründen.


4. Leistungssportorientierte Sportmannschaften, die am Ligabetrieb teilnehmen, müssenMitglieder in den lokalen Sportverbänden, in den  Landessportverbänden und in den Fachverbänden sein.

Die Landessportverbände sind Mitglieder  im  Deutschen Olympischen Sport Bund (DOSB).

 Die Fitnesscenter und Budosportcenter sind Mitglieder in ihren jeweiligen Fachverbänden, den  den Fitnesscenter-, Budo- und Kampfsportverbänden.

Der Sportbetrieb wird somit professionell organisiert, warum der Sport aber dem jeweiligen Innenminister unterstellt ist, nun ja, das Kultusministerium wäre doch passender ;

 Sport & Kultur ....................................

Alle nicht organisierten Sportgruppen werden übrigens als wilde Sportgruppen bezeichnet...

 Im Unterschied zu den USA,  wird  das organisierte Sportangebot  in Deutschland   überwiegend von Non-Profitorganisationen, den Sportvereinen  und Verbänden  umgesetzt.

In den USA sind Sportangebote von Non-Profit-Organisationen  eher selten,  Collegesport derUniversitäten und kommerzielle Sportangebote  sowie Sportteams  prägen den Sport.

Selbst  der Collegesport  ist nicht ohne kommerzielle Einflüsse und dient als Recruitmentcenterstruktur  für  die Profisportteams.

für die Profisportteams

Freitag, 1. Mai 2015

Meine Zeit als Amateurringer und Ringer Coach im Sportverein


Thomas Franke der internationale Sportblogger aus Kiel Gaardenauf Google+

Thomas Franke, der Sportblogger über seine Zeit als Amateuringer und Ringer Coach im Sportverein FT Eiche

 

12115761_1718588025038448_838176089191418893_n

Foto


Der Ringer mit dem Ohrenschützer im blauen Trikot, der bin ich in meiner aktiven Zeit auf der     Matte.  Von einem Badmintonspieler wurde ich nach dem Ringertraining einmal beiläufig gefragt, warum dieser Sport  für uns Ringkampfsportler  reizvoll ist.
Nun, die  Badmintonspieler trainierten  nach uns in  der Sporthalle , nach anfänglichen Berührungsängten, seitens der Badmintonspieler, lernten diese uns als äußerst umgängliche
und freundliche Sportkumpel kennen.
Guter und fairer Ringkampfsport auf der Matte ist eine Kombiation unterschiedlicher zum Teil
gegensätzlicher Faktoren:
  • 1. Sensibilität
  • 2. eine milde Raubeinigkeit und  eine gewisse  körperliche Robustheit
  • 3. eine große Offenheit gegenüber anderen Menschen und der Abbau von sozialen Berührungsängsten
  • 4. Keine Ängste vor unmittelbarem robusten Körperkontakt
  • 5. Einfühlungsvermögen
  • 6. faires Verhalten
  • 7. strategisches und taktisches Denkvermögen, ähnlich  wie beim Schachspiel
  • 8. regelorientiertes Denken
  • 9. ausgeprägte nonverbale Kommunikationsfähigkeit
  •  
  • 10. die Umsetzung  von Kraft und Geschicklichkeit
  • 11. Der Umstand, dass es sich um einen kleinen, fairen und freundschaftlichen Kampf unter   
  •       Partnern handelt
  • 12. partnerschaftliches Verhalten
  •  
  • Die Mischung dieser Faktoren macht den Reiz des Ringkampfsports aus.
 Ringkampfsportler  sind ausgeprägte Individualisten in einem Zweikampfsport,  daher ist es beim Training möglich auf den jeweiligen  Trainingspartner  einzugehen, um unnötige Härten in der
sportlichen Auseinandersetzung zu vermeiden.
Im Unterschied zu Mannschaftssportarten, die der Autor aus seiner Zeit als Lineman im
American Football kennt, fehlt im Ringkampfsport der freundschaftliche  kollektive Druck
aus der Mannschaftscrew.
Aus diesem  Grunde ist der Ringkampfsport, ebenso wie die Budosportarten (z.B. Judo, Karate)
oder der Tauchsport,  gut geeignet zur Integration von Menschen mit Körperbehinderungen.
Ist der Ringkampfsport, nun  nur etwas für ganz harte Jungs ? Die Antwort durch einen ehemaligen Ringerkumpel, der  Ringercrew in Preetz, an den Sportblogger  und ehemaligen Ringer
  Thomas Franke: "Es  kommt darauf an, wie Du mit Deiner  ausgeprägten Sensibilität umgehst..."  Sportblogger Thomas Franke hat die Erfahrung gemacht, dass das Ringertraining und auch Ringkämpfe mit Gegnern anderer Mannschaften, Ängste abbauen hilft und zu einer größeren psychischen und physischen Stabilität, bei sich steigernder Offenheit gegenüber anderen Menschen
und  anderen Kulturen führt.
 





Nicht brutal, aber ein wenig raubeinig geht es auf der Matte zu.......















blog12.jpg


Dipl.- Betriebswirt (FH) Thomas Franke, 
 Ausbilder (AEVO / BBiG ) für Sport-  und  Fitnesskaufleute












Donnerstag, 30. April 2015

Ausbildung im Fitnesscenter oder im größeren Sportverein ?

Thomas Franke der internationale Sportblogger aus Kiel Gaardenauf Google+

https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEho1vVdnsbF-hTphSNRw8Ab1HRiUBBWhp5LEZp-wF6JfbWdazsBVqVgKBKbccc5hvKQ6dKJqVUNqXhEy7rbdj8yjphyJIA0BJq1DAN01lcjO-K0c1Kp80fg2TgEyJom_YXiwT2sor6rwWk/s264-p-no/Der  Runway ::::::::::::::
::::::::::::::.......die IHK-Ausbildung 

der Sport-  und  Fitnesskaufleute

Teil 4

 Ausbildung im Fitnesscenter oder im  größeren Sportverein ?

Wenn  der/die Auszubildende  einen starken Bezug zum Fitnesstraining oder Kraftsport 
hat , dann fällt die Wahl  doch recht schnell auf ein Fitnesscenter . Wie ich  bereits  in einem
früheren  Post  erläutert habe, legen viele Arbeitgeber  Wert darauf, dass die
Auszubildenden  Mitglied in einem Sportverein sind und aktiv im Verein  Sport betreiben.
Fitnesstraining ergänzt sich zum  Beispiel  hervorragend mit  dem aktiven Ringkampfsport
im Sportverein, als ehemaliger  Amateurringer und Ringercoach im Verein 
FT Eiche   
weiß  ich worüber ich blogge.............. 
Fitnesscenterketten bieten
zum  Teil  spezielle Ausbildungen für Abiturienten(innen) zum  Sport- und  Fitnesskaufmann mit begleitendem Studium zum Sportökonomen mit Bachelor Abschluss an,  dieser Abschluss ermöglicht
dannn den Aufstieg in das Sportmanagement einer Fitnesscenterkette oder in die Leitungsebene  eines größeren  Sportvereins.
 Die größeren Sportvereine bieten dagegen ideale Möglichkeiten für Bewerber(innen) mit  Sporterfahrungen im Freiwilligen Sozialen Jahr, mit Erfahrungen in der interkulturellen Integrationsarbeit mit Migranten(innen) sowie dem  Interesse an Inklusionsprojekten im Sport mit  Behinderten.
Die Ausbildung in einem größeren  Sportverein empfielt sich ebenfalls für Breitensportler(innen) oder talentierte Leitungssportler und für Fans von Mannschaftssport-  oder  Budosportarten.

Anforderungen für die Ausbildung zum/zur Sport- und Fitnesskaufmann/frau

Thomas Franke der internationale Sportblogger aus Kiel Gaardenauf Google+

 

https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEho1vVdnsbF-hTphSNRw8Ab1HRiUBBWhp5LEZp-wF6JfbWdazsBVqVgKBKbccc5hvKQ6dKJqVUNqXhEy7rbdj8yjphyJIA0BJq1DAN01lcjO-K0c1Kp80fg2TgEyJom_YXiwT2sor6rwWk/s264-p-no/

 

 

Der  Runway ::::::::::::::
::::::::::::::.......die IHK-Ausbildung 

der Sport-  und  Fitnesskaufleute

Welche Eigenschaften und Fähigkeiten sollte ein Bewerber oder eine  Bewerberin, denn nun enntwickeln können ?


 Teil  3

Welchen Schulabschluss und  welches Mindestalter muß der Bewerber oder die

Bewerberin für die Ausbildung zum Sport- und Fitnesskaufmann mitbringen ?

 Die Bewerber/innen  müssen einen staatlich anerkannten Schulabshluss
haben, daher nach dem Berufsbildungsgesetz  (BBiG) die Berufsausbildungsreife
vorweisen.
Es genügt somit  rechtlich nach dem BBiG ein Hauptschulabschluss als  Voraussetzung
für die Ausbildung zum Sport- und Fitnesskaufmann.
In der  beruflichen Ausbildungspraxis sieht die Welt ein wenig anders aus.
Als Ausbilder nach dem § 30 BBiG  beurteile ich die Voraussetzungen für   diesen Berufs-
abschluss aus der Ausbildungs- und Berufspraxis heraus ein wenig anders.
Die Fitnesscenter(ketten) setzen in der Regel den mittleren  Schulabschluss oder höhere Schul- abschlüsse, also Fachhochschulreife oder Abitur, voraus.
Die Ausbildungsinhalte im  Sport- , Event-,  und  Fitnessbereich setzen sehr  komplexe  Denkweisen
voraus, die Anforderung im Kommunikationsbereich der jeweiligen Arbeitsgebiete sind sehr hoch,
dies gilt ebenfalls für den Umgang mit den sehr komplexexen IT-Systemen  der Fitnesscenter(ketten).
Die Beherrschung von Office Paketen wird von vielen Ausbildungsbetrieben bereits beim Antritt der
Ausbildung voraus gesetzt.
Aus diesen Gründen werden Schüler/innen mit höherem Bildungsabschluss und umfangreicher
IT-Erfahrungen bevorzugt.
Eine Sportaffinität ist natürlich selbstverständlich.
Warum denn  nun das Mindestalter  von  18 Jahren  bei der Ausbildung im Fitnesscenter,
nun diese  Bedingung  ergibt sich aus dem  Arbeitsrecht.
Die Arbeitseinsätze von  Auszubildenden im Fitnesscenter  bzw.  im Eventbereich eines Großvereins, können durchaus in den späten  Abend- oder Nachtstunden  erfolgen; daher das Mindestalter.