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Thomas Franke Sportblogger, Ausbilder (AEVO / BBiG) für Sport- und Fitnesskaufleute, Sportblogger Thomas Franke internationaler Sportblogger

Dipl.-Betriebswirt (FH) Blogger, Ausbilder (AEVO / BBiG) für den Sportbereich, ehemaliger Amateurringer, Ringercoach und Football Defense Lineman (Tackle),
seit Mai 2016 Student an der Google Publisher University
https://support.google.com/dfp_premium/answer/6049351?hl=de


Sonntag, 12. April 2015

Welche Eigentschaften und Fähigkeiten sollten Sportkaufleute entwickeln ?

Thomas Franke der internationale Sportblogger aus Kiel Gaardenauf Google+



https://lh3.googleusercontent.com/4uSVvBeKJhRKk7tV8oBlKWsNe7A0wuhwM5sWrC76U3c=s264-p-no

Der  Runway ::::::::::::::
::::::::::::::.......die IHK-Ausbildung 

der Sport-  und  Fitnesskaufleute

 Teil 1

Welche Eigenschaften und Fähigkeiten sollte ein Bewerber oder eine  Bewerberin, denn nun enntwickeln können ?

Aus meiner Erfahrung  im Sportmanagement eines
Tischtennis Oberligavereins  
FT Eiche und  meiner Tätigkeit
als Ausbilder  (AEVO / BBiG) im Berufsbildungsbereich, einschließlich von Maßnahmen der  Berufsausbildungsvorbereitung  AusbilderSportkaufleute(AEVO/BBiG)  möchte ich in meinem Sportblog ein wenig  zur   Berufsorientierung für  den/die  Sportkaufmann/Sportkauffrau
beitragen............................
dann wird der Runway zum Ausbildungsabschluss für Sport- und Fitnesskaufleute nicht  zum Runaway für die Auszubildenden  wird........

GO:::::
Sollte ein(e) Bewerber(in)  sportlich aktiv sein ?
Nun ja besser ist es.
Wer sich bei einem Sportverein , einem Fitnessstudio, einem Sportverband, einem BudoSportcenter,
oder bei einem DOJO bewirbt, strebt in der Regel keine Ausbildung im Finanzamt an.
 Ein junger Auszubildender  in einem  größeren  Fitnesscenter, dem wurde es von seinem Ausbildungsbetrieb sehr nahe gelegt, einem Sportverein beizutreten und im Verein aktiv Sport zu betreiben.
Wieso reicht denn die sportliche Tätigkeit im Fitnesscenter nicht ? 
Nun, ein  hochtechnologisches Fitnesscenter, ohne ein Kampfsport DOJO,
vermittelt eine andere Sportkultur, als zum Beispiel  ein Sportverein mit seinem Beitensport, den Mannschaftssport- oder  Individualsportngeboten.
Die Sozialisation und die psychologische Prägung unterscheidet sich wesentlich.
Ein hochtechnologisches Fitnesscenter  tritt mit den Sportlern(innen) in einen Egodialog, mit der eigenen Person, ein.
Es ergeben sich daher andere Verhaltensweisen und andere kulturelle Sichtweisen.
Die  Arbeit von Sportkaufleuten besteeht zum großen Teil aus offener verbaler und nonverbaler
Kommunikation  und Integrationsarbeit mit anderen Menschen. 
Natürlich beinhalten die täglichen
Aufgaben der angehenden  Sport- und  Fitnesskaufleute zum großen Teil, organisatorische und  kaufmännische Ausbildungsinhalte, es handelt sich ja  um einen kaufmännnischen Beruf.
Um auf die Bedürfnisse, den sportlichen  Spirit im Umfeld der Mitglieder einzugehen und diesen
täglich zu kommunizieren, muß  dieser durch den/die Auszubildenden/Auszubildende verinnnerlicht
und gelebt werden.
Die Auszubildenden sollten  interkulturelle Kompetenzen, eine große Offenheit gegenüber Menschen
unterschiedlicher Kulturen und unterschiedlicher Lebensstile mitbringen, da jede  einzelne Sportart
unterschiedliche Menschen, mit individuellen Sportkulturen hervor bringt.

Dieses Thema werde ich in einem  anderen Beitrag noch vertiefen.