Montag, 4. Mai 2015

Surfer BankCenter in St. Peter Ording

Thomas Franke der internationale Sportblogger aus Kiel Gaardenauf Google+

  Ein Surfer Bank Center in St. Peter  Ording an der Nordsee?

  Dipl.- Betriebswirt ( FH )Thomas Franke  Sport & Consulting


Dieser  Beitrag ist keine 
#Konzeptkunst , sondern ein Business  Szenario für #St.PeterOrding

Der Autor dieses Szenarios ist gelernter  Bankkaufmann,  studierter
Dipl.-Betriebswirt (FH) sowie Ausbilder ( AEVO / BBiG ) für #Sport - und Fitnesskaufleute.
In  meiner  langjährigen Tätigkeit im Sportmanagement  und als Ausbilder   fiel  mir,  die  erstaunlich  schnelle Auffassungsgabe,
die große   soziale  Kompetenz  und die gute Teamfähigkeit  junger
aktiver  Sportler/innen auf.
#St. Peter  Ording ist ein internationaler Treffpunkt von Kite- und
Windsurfern  sowie Strand- und Eisseglern.
Die Sprachenvielfalt der Sportler/innen  am  traumhaft breiten feinen Sandstrand ist
legendär.
Warum  nicht die Potenziale der Sportler/innen in einem Bankservicecenter/Backoffice mit  seinen  hohen Anforderungen an  Flexibilität und komplexes Denken  nutzen ?
In der benachbarten Kreisstadt   Heide mit der
 #FachhochschuleWestküste und dem  American Footballteam #HeideSaints  gibt es eine bunte  Studentenszene. In Heide gibt  es  ganze Straßenzüge mit Studentenkneipn.

An  geeigneten Mitarbeitern (innen) dürfte es nicht mangeln......

In der modernen Arbeitswelt gibt es nach meinen Erfahrungen  als Ausbilder  (AEVO /  BBiG)
zwei Anforderungsprofile:

1. Es werden große Wissenskontingente und  umfanreiche Erfahrungen gefordert,
    daher das klassische Profil  einer traditionellen Arbeitswelt .

2. Das Anforderungsprofil der globalen digitalen Wirtschaft beinhaltet  eine sehr schnelle  
    Auffassungsgabe,  um sehr komplexe und abstrakte Problemvorgaben und ihren häufigen Wechsel
     bewältigen.
    Dieses  Anforderunsprofil greift nur in geringem Maße  auf Erfahrungen und bestehendeWissens-
    kontingente zurück.
    Das Wissen  wird stets aktualisiert und weiter entwickelt, um es den neuen Anforderungen
    anzupassen.


Das beschriebene Business Szenario entspricht dem zweiten Anforderungsprofil.



Sonntag, 3. Mai 2015

Der Sport Spirit

Thomas Franke der internationale Sportblogger aus Kiel Gaardenauf Google+


Nicht nur der Sport Spirit und das sportliche Feeling .....

.......sind  Teil derAusbildung.................................. 

 Jede(r) Auszubildende(r) zum Sport- und Fitnesskaufmann(frau) lernt im Ausbildungsbetrieb, einem Sportverein oder einem Fitnessstudio,  die Formen des  organisierten Sports in Deutschland in der Praxis kennen,  die   Berufsschule thematisiert diesen Lehrinhalt ebenfalls sehr ausführlich.

In Zeiten der  Sozialen  Netzwerke und Smartphones stellt sich vielleicht die  Frage nach dem organisierten Sport an sich.  

Nun es gibt  vier wichtige Argumente für den organisierten Sport:

1. Sport wird nicht ohne Risiko ausgeübt, wer Sport im Verein,   im Fitnessscenter oder   im     Budosportcenter betreibt  ist bei Sportunfällen versichert.

Wer Straßenfußball,  Streetball (Basketball) oder Skateboard außerhalb eines Vereins betreibt, ist nicht versichert.

2. Die Hallenzeiten gibt es von der jeweiligen Gemeinde nur für Vereine die Mitglied im Sportverband sind und ihre Mitgliederbestandsmeldung an die Sportverbände abgeben sowie die Jahresbeiträge für  die Sportverbände überweisen.

 

3. Die Sportverbände subventionieren Sportprojekte, wie um Beispiel Integration durch Sport, Weiterbildungsmaßnahmen zu Themen, wie Inklusion durch Sport oder interkultureller Sport mit sehr guten Trainer(innen).

In Kiel haben sich die Skater   schließlich entschlossen einen eigenen Skateboardverein zu gründen.


4. Leistungssportorientierte Sportmannschaften, die am Ligabetrieb teilnehmen, müssenMitglieder in den lokalen Sportverbänden, in den  Landessportverbänden und in den Fachverbänden sein.

Die Landessportverbände sind Mitglieder  im  Deutschen Olympischen Sport Bund (DOSB).

 Die Fitnesscenter und Budosportcenter sind Mitglieder in ihren jeweiligen Fachverbänden, den  den Fitnesscenter-, Budo- und Kampfsportverbänden.

Der Sportbetrieb wird somit professionell organisiert, warum der Sport aber dem jeweiligen Innenminister unterstellt ist, nun ja, das Kultusministerium wäre doch passender ;

 Sport & Kultur ....................................

Alle nicht organisierten Sportgruppen werden übrigens als wilde Sportgruppen bezeichnet...

 Im Unterschied zu den USA,  wird  das organisierte Sportangebot  in Deutschland   überwiegend von Non-Profitorganisationen, den Sportvereinen  und Verbänden  umgesetzt.

In den USA sind Sportangebote von Non-Profit-Organisationen  eher selten,  Collegesport derUniversitäten und kommerzielle Sportangebote  sowie Sportteams  prägen den Sport.

Selbst  der Collegesport  ist nicht ohne kommerzielle Einflüsse und dient als Recruitmentcenterstruktur  für  die Profisportteams.

für die Profisportteams

Freitag, 1. Mai 2015

Meine Zeit als Amateurringer und Ringer Coach im Sportverein


Thomas Franke der internationale Sportblogger aus Kiel Gaardenauf Google+

Thomas Franke, der Sportblogger über seine Zeit als Amateuringer und Ringer Coach im Sportverein FT Eiche

 

12115761_1718588025038448_838176089191418893_n

Foto


Der Ringer mit dem Ohrenschützer im blauen Trikot, der bin ich in meiner aktiven Zeit auf der     Matte.  Von einem Badmintonspieler wurde ich nach dem Ringertraining einmal beiläufig gefragt, warum dieser Sport  für uns Ringkampfsportler  reizvoll ist.
Nun, die  Badmintonspieler trainierten  nach uns in  der Sporthalle , nach anfänglichen Berührungsängten, seitens der Badmintonspieler, lernten diese uns als äußerst umgängliche
und freundliche Sportkumpel kennen.
Guter und fairer Ringkampfsport auf der Matte ist eine Kombiation unterschiedlicher zum Teil
gegensätzlicher Faktoren:
  • 1. Sensibilität
  • 2. eine milde Raubeinigkeit und  eine gewisse  körperliche Robustheit
  • 3. eine große Offenheit gegenüber anderen Menschen und der Abbau von sozialen Berührungsängsten
  • 4. Keine Ängste vor unmittelbarem robusten Körperkontakt
  • 5. Einfühlungsvermögen
  • 6. faires Verhalten
  • 7. strategisches und taktisches Denkvermögen, ähnlich  wie beim Schachspiel
  • 8. regelorientiertes Denken
  • 9. ausgeprägte nonverbale Kommunikationsfähigkeit
  •  
  • 10. die Umsetzung  von Kraft und Geschicklichkeit
  • 11. Der Umstand, dass es sich um einen kleinen, fairen und freundschaftlichen Kampf unter   
  •       Partnern handelt
  • 12. partnerschaftliches Verhalten
  •  
  • Die Mischung dieser Faktoren macht den Reiz des Ringkampfsports aus.
 Ringkampfsportler  sind ausgeprägte Individualisten in einem Zweikampfsport,  daher ist es beim Training möglich auf den jeweiligen  Trainingspartner  einzugehen, um unnötige Härten in der
sportlichen Auseinandersetzung zu vermeiden.
Im Unterschied zu Mannschaftssportarten, die der Autor aus seiner Zeit als Lineman im
American Football kennt, fehlt im Ringkampfsport der freundschaftliche  kollektive Druck
aus der Mannschaftscrew.
Aus diesem  Grunde ist der Ringkampfsport, ebenso wie die Budosportarten (z.B. Judo, Karate)
oder der Tauchsport,  gut geeignet zur Integration von Menschen mit Körperbehinderungen.
Ist der Ringkampfsport, nun  nur etwas für ganz harte Jungs ? Die Antwort durch einen ehemaligen Ringerkumpel, der  Ringercrew in Preetz, an den Sportblogger  und ehemaligen Ringer
  Thomas Franke: "Es  kommt darauf an, wie Du mit Deiner  ausgeprägten Sensibilität umgehst..."  Sportblogger Thomas Franke hat die Erfahrung gemacht, dass das Ringertraining und auch Ringkämpfe mit Gegnern anderer Mannschaften, Ängste abbauen hilft und zu einer größeren psychischen und physischen Stabilität, bei sich steigernder Offenheit gegenüber anderen Menschen
und  anderen Kulturen führt.
 





Nicht brutal, aber ein wenig raubeinig geht es auf der Matte zu.......















blog12.jpg


Dipl.- Betriebswirt (FH) Thomas Franke, 
 Ausbilder (AEVO / BBiG ) für Sport-  und  Fitnesskaufleute












Donnerstag, 30. April 2015

Ausbildung im Fitnesscenter oder im größeren Sportverein ?

Thomas Franke der internationale Sportblogger aus Kiel Gaardenauf Google+

https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEho1vVdnsbF-hTphSNRw8Ab1HRiUBBWhp5LEZp-wF6JfbWdazsBVqVgKBKbccc5hvKQ6dKJqVUNqXhEy7rbdj8yjphyJIA0BJq1DAN01lcjO-K0c1Kp80fg2TgEyJom_YXiwT2sor6rwWk/s264-p-no/Der  Runway ::::::::::::::
::::::::::::::.......die IHK-Ausbildung 

der Sport-  und  Fitnesskaufleute

Teil 4

 Ausbildung im Fitnesscenter oder im  größeren Sportverein ?

Wenn  der/die Auszubildende  einen starken Bezug zum Fitnesstraining oder Kraftsport 
hat , dann fällt die Wahl  doch recht schnell auf ein Fitnesscenter . Wie ich  bereits  in einem
früheren  Post  erläutert habe, legen viele Arbeitgeber  Wert darauf, dass die
Auszubildenden  Mitglied in einem Sportverein sind und aktiv im Verein  Sport betreiben.
Fitnesstraining ergänzt sich zum  Beispiel  hervorragend mit  dem aktiven Ringkampfsport
im Sportverein, als ehemaliger  Amateurringer und Ringercoach im Verein 
FT Eiche   
weiß  ich worüber ich blogge.............. 
Fitnesscenterketten bieten
zum  Teil  spezielle Ausbildungen für Abiturienten(innen) zum  Sport- und  Fitnesskaufmann mit begleitendem Studium zum Sportökonomen mit Bachelor Abschluss an,  dieser Abschluss ermöglicht
dannn den Aufstieg in das Sportmanagement einer Fitnesscenterkette oder in die Leitungsebene  eines größeren  Sportvereins.
 Die größeren Sportvereine bieten dagegen ideale Möglichkeiten für Bewerber(innen) mit  Sporterfahrungen im Freiwilligen Sozialen Jahr, mit Erfahrungen in der interkulturellen Integrationsarbeit mit Migranten(innen) sowie dem  Interesse an Inklusionsprojekten im Sport mit  Behinderten.
Die Ausbildung in einem größeren  Sportverein empfielt sich ebenfalls für Breitensportler(innen) oder talentierte Leitungssportler und für Fans von Mannschaftssport-  oder  Budosportarten.

Anforderungen für die Ausbildung zum/zur Sport- und Fitnesskaufmann/frau

Thomas Franke der internationale Sportblogger aus Kiel Gaardenauf Google+

 

https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEho1vVdnsbF-hTphSNRw8Ab1HRiUBBWhp5LEZp-wF6JfbWdazsBVqVgKBKbccc5hvKQ6dKJqVUNqXhEy7rbdj8yjphyJIA0BJq1DAN01lcjO-K0c1Kp80fg2TgEyJom_YXiwT2sor6rwWk/s264-p-no/

 

 

Der  Runway ::::::::::::::
::::::::::::::.......die IHK-Ausbildung 

der Sport-  und  Fitnesskaufleute

Welche Eigenschaften und Fähigkeiten sollte ein Bewerber oder eine  Bewerberin, denn nun enntwickeln können ?


 Teil  3

Welchen Schulabschluss und  welches Mindestalter muß der Bewerber oder die

Bewerberin für die Ausbildung zum Sport- und Fitnesskaufmann mitbringen ?

 Die Bewerber/innen  müssen einen staatlich anerkannten Schulabshluss
haben, daher nach dem Berufsbildungsgesetz  (BBiG) die Berufsausbildungsreife
vorweisen.
Es genügt somit  rechtlich nach dem BBiG ein Hauptschulabschluss als  Voraussetzung
für die Ausbildung zum Sport- und Fitnesskaufmann.
In der  beruflichen Ausbildungspraxis sieht die Welt ein wenig anders aus.
Als Ausbilder nach dem § 30 BBiG  beurteile ich die Voraussetzungen für   diesen Berufs-
abschluss aus der Ausbildungs- und Berufspraxis heraus ein wenig anders.
Die Fitnesscenter(ketten) setzen in der Regel den mittleren  Schulabschluss oder höhere Schul- abschlüsse, also Fachhochschulreife oder Abitur, voraus.
Die Ausbildungsinhalte im  Sport- , Event-,  und  Fitnessbereich setzen sehr  komplexe  Denkweisen
voraus, die Anforderung im Kommunikationsbereich der jeweiligen Arbeitsgebiete sind sehr hoch,
dies gilt ebenfalls für den Umgang mit den sehr komplexexen IT-Systemen  der Fitnesscenter(ketten).
Die Beherrschung von Office Paketen wird von vielen Ausbildungsbetrieben bereits beim Antritt der
Ausbildung voraus gesetzt.
Aus diesen Gründen werden Schüler/innen mit höherem Bildungsabschluss und umfangreicher
IT-Erfahrungen bevorzugt.
Eine Sportaffinität ist natürlich selbstverständlich.
Warum denn  nun das Mindestalter  von  18 Jahren  bei der Ausbildung im Fitnesscenter,
nun diese  Bedingung  ergibt sich aus dem  Arbeitsrecht.
Die Arbeitseinsätze von  Auszubildenden im Fitnesscenter  bzw.  im Eventbereich eines Großvereins, können durchaus in den späten  Abend- oder Nachtstunden  erfolgen; daher das Mindestalter.




 


Die geforderte interkulturellle Kompetenz in der Ausbildung

Thomas Franke der internationale Sportblogger aus Kiel Gaardenauf Google+


https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEho1vVdnsbF-hTphSNRw8Ab1HRiUBBWhp5LEZp-wF6JfbWdazsBVqVgKBKbccc5hvKQ6dKJqVUNqXhEy7rbdj8yjphyJIA0BJq1DAN01lcjO-K0c1Kp80fg2TgEyJom_YXiwT2sor6rwWk/s264-p-no/

Der  Runway ::::::::::::::
::::::::::::::.......die IHK-Ausbildung 

der Sport-  und  Fitnesskaufleute

Welche Eigenschaften und Fähigkeiten sollte ein Bewerber oder eine  Bewerberin, denn nun enntwickeln können ?

 Teil 2

Die geforderte  interkulturelle  Kompetenz in der Ausbildung...


Die Auszubildenden sollten  interkulturelle Kompetenzen, eine große Offenheit gegenüber Menschen
unterschiedlicher Kulturen und unterschiedlicher Lebensstile mitbringen, da jede  einzelne Sportart
unterschiedliche Menschen, mit individuellen Sportkulturen hervor bringt.

In einem Gespräch mit einem Ringertrainer ukrainischer Herkunft,  im  Sportverein 
FT Eiche  teilte mir der  Coach einer multikulturellen Gruppe  jugendlicher Ringkampfsportler mit, dass der  gemeinschaftliche Sport auf der  Matte und im Kraftraum, eine der wenigen Gelegenheiten war, um
interkulturelle  Begegnungen außerhalb der  Schule, zu  ermöglichen.
Mehr als 15 Jahre war  ich als aktiver  Ringkampfsportler auf der Matte, als Coach und im Management  der interkulturellen Sportprojekte des LSV Schleswig-Holstein, tätig.
Die gegenwärtige Situation,   der zunehmenden Migration von Menschen, auf Grund der Kriegs- und Verfolgungssituation in großen Teilen der Welt, wird ein gemeinsames  Sport- und Fitnesstraining als wichtigstes Mittel für den sozialen Frieden erforderlich sein.
Der soziale Frieden, dies zeigen alle Statistiken ist von der interkulturellen Begegnung  der Menschen
abhängig,  nur wenn ich im Sport reale Erfahrungen mit realen Menschen gemacht habe, kannn ich Vorurteile und Ablehnungen gegenüber von  Menschen aus anderen Kulturen abbauen.

Viele
Auszubildende zum Sport- und Fitnesskaufmann/frau absolvieren vor ihrer Ausbildung
ein Freiwilliges Soziales Jahr  z.B. in der  Integrationsarbeit mit Asylsuchenden bzw. Flüctlingen.
Sportvereine bieten  die Möglichkeit das Freiwillige  Soziales Jahr im Sportverein zu leisten.
Fitnessstudios haben, nach meiner gewonnenen  Kenntnis, zum Teil  ein geleisstetes  Freiwilliges Soziales Jahr als Kriterium  bei der Auswahl der Bewerber/innen in ihrem Bewertungskatalog.
Das Freiwillige Soziale Jahr dokumentiert,  die im Job des Sport- und Fitnesskaufmanns/frau geforderte  Sozialkompetenz und  die Offenheit gegenüber anderen Menschen.
Die Sportwirtschaft, egal ob Sportverein oder Fitnesscenter , kann zu dem  sozialen, kulturellen
und wirtschaftlichen Kernbereich  des 21.ten  Jahrhundert werden, da in keinem anderen Bereich
unserer Gesellschaft, die Kompetenzen und Möglichkeiten zur  Integration  und Inklusion  so
offensichtlich sind.
Diese Sozialisationsprozesse sind ein wunderbares Gegenmittel  zur Bekämpfung der PEGIDA Idiotie
und anderer brauner Parteihaufen mit idiotischen  und anachronistischen politischen Ideen.

Das Thema der  Inklusion werde ich noch einmal vertieft  ausführen.




Das Anforderungsprofil der Ausbildung zum Sport- und Fitnesskaufmann

Thomas Franke der internationale Sportblogger aus Kiel Gaardenauf Google+



https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEho1vVdnsbF-hTphSNRw8Ab1HRiUBBWhp5LEZp-wF6JfbWdazsBVqVgKBKbccc5hvKQ6dKJqVUNqXhEy7rbdj8yjphyJIA0BJq1DAN01lcjO-K0c1Kp80fg2TgEyJom_YXiwT2sor6rwWk/s264-p-no/

Der  Runway ::::::::::::::
::::::::::::::.......die IHK-Ausbildung 

der Sport-  und  Fitnesskaufleute

 Teil 1

Welche Eigenschaften und Fähigkeiten sollte ein Bewerber oder eine  Bewerberin, denn nun enntwickeln können ?

Aus meiner Erfahrung  im Sportmanagement eines
Tischtennis Oberligavereins  
FT Eiche und  meiner Tätigkeit
als Ausbilder  (AEVO / BBiG) im Berufsbildungsbereich, einschließlich von Maßnahmen der  Berufsausbildungsvorbereitung  AusbilderSportkaufleute(AEVO/BBiG)  möchte ich in meinem Sportblog ein wenig  zur   Berufsorientierung für  den/die  Sportkaufmann/Sportkauffrau
beitragen............................
dann wird der Runway zum Ausbildungsabschluss für Sport- und Fitnesskaufleute nicht  zum Runaway für die Auszubildenden  wird........

GO:::::
Sollte ein(e) Bewerber(in)  sportlich aktiv sein ?
Nun ja besser ist es.
Wer sich bei einem Sportverein , einem Fitnessstudio, einem Sportverband, einem BudoSportcenter,
oder bei einem DOJO bewirbt, strebt in der Regel keine Ausbildung im Finanzamt an.
 Ein junger Auszubildender  in einem  größeren  Fitnesscenter, dem wurde es von seinem Ausbildungsbetrieb sehr nahe gelegt, einem Sportverein beizutreten und im Verein aktiv Sport zu betreiben.
Wieso reicht denn die sportliche Tätigkeit im Fitnesscenter nicht ? 
Nun, ein  hochtechnologisches Fitnesscenter, ohne ein Kampfsport DOJO,
vermittelt eine andere Sportkultur, als zum Beispiel  ein Sportverein mit seinem Beitensport, den Mannschaftssport- oder  Individualsportngeboten.
Die Sozialisation und die psychologische Prägung unterscheidet sich wesentlich.
Ein hochtechnologisches Fitnesscenter  tritt mit den Sportlern(innen) in einen Egodialog, mit der eigenen Person, ein.
Es ergeben sich daher andere Verhaltensweisen und andere kulturelle Sichtweisen.
Die  Arbeit von Sportkaufleuten besteeht zum großen Teil aus offener verbaler und nonverbaler
Kommunikation  und Integrationsarbeit mit anderen Menschen. 
Natürlich beinhalten die täglichen
Aufgaben der angehenden  Sport- und  Fitnesskaufleute zum großen Teil, organisatorische und  kaufmännische Ausbildungsinhalte, es handelt sich ja  um einen kaufmännnischen Beruf.
Um auf die Bedürfnisse, den sportlichen  Spirit im Umfeld der Mitglieder einzugehen und diesen
täglich zu kommunizieren, muß  dieser durch den/die Auszubildenden/Auszubildende verinnnerlicht
und gelebt werden.
Die Auszubildenden sollten  interkulturelle Kompetenzen, eine große Offenheit gegenüber Menschen
unterschiedlicher Kulturen und unterschiedlicher Lebensstile mitbringen, da jede  einzelne Sportart
unterschiedliche Menschen, mit individuellen Sportkulturen hervor bringt.

Dieses Thema werde ich in einem  anderen Beitrag noch vertiefen. 


12115761_1718588025038448_838176089191418893_n



Mittwoch, 29. April 2015

Die Zukunft der Sportvereine

Thomas Franke der internationale Sportblogger aus Kiel Gaardenauf Google+


 Die Zukunft der Sportvereine.....

Einsatz von Franchisesystemen in Sportvereinen ?

Da muss man erst einmal darauf kommen, spezielle  moderne Fitness- und Tanzsportarten
werden zu kreativen Bewegungsportofolios gebündelt; diese werden mit kreativen  Namen belegt
und nun kommt das Größte, zur registrierten Marke angemeldet.
Ja und fertig ist das Franchisesystem.
Mit den Konsequenzen, nur noch lizensierte Trainer/innen und Franchisegebühren. Der Gebrauch des Namens einer bestimmten Sportart kann genehmigungspflichtig werden, wie wäre es mit einer 
Franchisegebühr ?

Es gibt gute Gründe keine konkreten Namen zu nennen !

In der Philosophie stammen viele Begriffe aus dem Griechischen,
wäre doch eine Möglichkeit in der Finanzkrise......oder ?

Der  Sportverein   FT Eiche   ist bunt & tolerant,
diese Kombination ist  frei und kostenlos, aber nicht umsonst !!

Einen Sportverein im 21. Jahrhundert zu managen, ist nicht ganz einfach, da sich erhebliche
Strukturveränderungen, nach  dem Aufkommen der  24 Std.  Fitnesscenter mit Discountflatrate-
angeboten, vollzogen  haben.
Mit   den  zunehmenden  Teilzeit-  und  Schichtarbeitszeiten, bieten  die 24 Std.  Sportcenter für
Fitnessfreunde natürlich die  Möglichkeit,  auch in der  Nacht  Sport zu betreiben.
Die hochtechnologisch ausgestatteteten Sportcenter bieten, über  Servicecomputer, die nach einer
Einweisung, das selbsständige Fitnesstraining mit ganz bestimmten  Fitnessübungen in der Nacht
möglich machen.
In dem Stadtteil Kiel-Gaarden, in dem sich  in Gaarden-Süd, das wunderschöne  Vereinsheim
der  FT Eiche befindet, gibt es in Gaarden-Süd in unmittelbarer Nähe zwei  24 Std. Discount-
fitnesscenter.
Die große Chancen für Sportvereine bestehen in den Bereichen der  erlebnisorientierten Kampfsport-,
 Mannschaftssport- , Tanzsport-, oder den   Trekkingsportarten; es bietet sich ebenfalls der sehr erlebnisorientierte  Tauchsport an.
Die erlebnisorientierten Sportarten mit engen Sozialkontakten bieten  die großen Vorteile eines
Sportvereins.

Es stellt sich jedoch die Frage, ob das sportliche und  technologische Wissen,  nicht  von
begeisterten und  leidenschaftlichen  Amateur Sportler(innen), ohne Franchiselizenz generiert
werden  kann.
Einen Übungsleiterschein oder eine Trainerlizenz   für das Training wäre  nicht schlecht
für ein qualitativ gutes Training.

Dienstag, 28. April 2015

Football Spirit 1

Thomas Franke der internationale Sportblogger aus Kiel Gaardenauf Google+

Football Spirit..............................


Der ehemalige Ringkampfsportler und  Football Lineman Thomas Franke,  jetzt  Ausbilder  für Sport- und Fitnesskaufleute, nach der AEVO  und dem BBiG , er ist nun Sportblogger und ebenso Footballfan; zum Thema Footballparties im  Jugend- und Vereinsheim der
FT Eiche  hat er folgenden Blog geschrieben:

Am 01.Februar 2015 war SUPERSUNDAY, ja es war  SUPERBOWL, die Endausscheidung in der Profiliga des AMERICAN FOOTBALL in den USA.
Gewonnen haben die New England  Patriots mit dem deutschen OFFENSIVE TACKLE
Sebastian Vollmer aus Kaarst bei Neuss .

Auf der ganzen Welt gab es Superbowlparties mit  Burgern, Mexican Food, US-Beer , mexikanischem Bier und California Wein.

Der Sportverein FT Eiche  in Kiel bietet  interessierten Sportfans das wunderschöne Jugend- und
Vereinsheim auf der Schwarzlandwiese für die Superbowlparty an.

Eure Notebooks mit WLAN-Zugang müßt Ihr Euch allerdings für das Spiel selbst mitbringen,
dies gilt auch für Euer Food, das US-Beer , das Mexican Beer oder den California Wine.
Eine technisch bestens ausgestattete Küche steht im Jugend-  und Vereinsheim zur Verfügung.
Als ehemaliger  Lineman (Offense- bzw.  Defensetackle ) der Husum Crabs kann Thomas Franke



aus dem Huddle seines ehemaligen  Teams, den Husum Crabs ( der Name, na ja.... ), erzählen,
z.B.  vom verlorenen
Freundschaftsspiel der Husum Crabs gegen die äußerst fair und  überragend spielenden
Bremerhaven Seahawks  Die Videos der Seahawks sind auch überragend !


Auskunft zum Vereinsheim, gibt Frau  Jutta Kiel-Bocka unter der Telefonnummer: 04302 /  731